Donnerstag, 4. August 2016

Die Blogger und das liebe Geld

Überall liest man auf den Blogs von Zeit zu Zeit, dass es Leute gibt, die sich darüber aufregen, dass Bloggerinnen Kooperationen eingehen und auf ihren Blogs werben. Mal ist die Diskussion darüber eine recht Hitzige, manchmal geht es auch gesitteter zu. Erst vor ein paar Tagen habe ich bei einer bekannten Bloggerin darüber gelesen. Und an einem Kommentar bin ich hängen geblieben...


Und zwar schrieb eine Leserin, dass ihr das Genöle auf den Geist gehe. "Jawoll! Endlich spricht es mal jemand deutlich aus", habe ich mir dabei gedacht. Das Genöle darüber, ob und was Bloggerinnen mit Werbung verdienen, geht mir auch auf den Geist. Und zwar ganz gewaltig. 

Schlage ich eine Frauenzeitschrift auf, begegnet mir zigfach Werbung. Wenn man bei manchen bekannten Magazinen die Werbeseiten herausreißen würde, wäre von dem eigentlichen Heft fast nichts mehr übrig. Ich kann mich daran erinnern, dass mein Mann mal im Urlaub aus purer Langeweile und Verzweiflung über nicht vorhandenen Lesestoff die Instyle durchblätterte und nach kurzer Zeit aus der Hand legte mit der Bemerkung, da sei ja nur Werbung drin. Bevor er da weiterlesen wollte, hat er sich lieber gelangweilt. Und mit seiner Bemerkung hatte er wohl auch recht.  

Doch dass solche Hefte voll von Werbung sind, regt niemanden auf. Was ja eigentlich ziemlich verwundert, oder? Immerhin kostet so eine Zeitschrift Geld und dafür bekomme ich haufenweise Werbung vorgesetzt. Ein Blog kostet mich überhaupt gar nichts und da gibt es auch Werbung, mal mehr und mal weniger. Aber da stört es uns dann plötzlich?
Es regt sich auch niemand darüber auf, dass die Models aus solchen Zeitschriften so dermaßen überbezahlt sind und den Jahresverdienst einer normal arbeitenden Angestellten binnen kürzester Zeit eingefahren haben. Aber wenn eine Bloggerin sich z. B. einen hochpreisigen Pullover aussuchen durfte, kochen die Gemüter hoch.

Das kann doch nicht sein. Warum ist das so? Weil wir vielleicht dachten, die Bloggerin sei "Eine von uns" und keine käufliche Werbetante? Und dann hat sie sich doch bezahlen lassen und wir sind vielleicht enttäuscht?

Der Bloggerin wird an an der Stelle, an der sie eine Kooperation eingeht, häufig fehlende Unabhängigkeit und eine gekaufte Meinung vorgeworfen. Es könne nicht sein, dass jemand, obwohl er eine Sache geschenkt bekommen habe, in seiner Meinung unvoreingenommen sei. Die Angst bei den Lesern greift um sich, der Blog mutiere vielleicht zu einer Werbeplattform. 

Und die Bloggerin wird an dieser Stelle nicht müde zu betonen, dass sie die Kooperationen zwar angenommen habe, aber auch wirklich nur Kooperationen annehme , die zu ihr und ihrem Blog und auch ihren Lesern passen, dass sie nur ihre eigene Meinung wiedergebe und sich auch niemals von den Benefits, die sie erhält, beeinflussen ließe.

Und um dieses Thema entbrennen jedes Mal große Diskussionen. Kann jemand, der etwas kostenlos zugeschickt bekommt oder sich etwas aus einem Shop aussuchen darf, mit der Maßgabe, dass er bei Gefallen darüber auf seinem Blog berichten soll, unabhängig sein? Und die Frage ist doch, ob das überhaupt wichtig ist, dass die Person unabhängig bleibt. Warum ist das den Lesern so wichtig? Warum wird hier ein so großer Unterschied gemacht zu den Zeitschriften, die wir lesen? Weil die Bloggerin vorgibt, eine Hobby-Bloggerin zu sein? Bedeutet die Annahme von Kooperationen einen Verkauf der Blogger-Ideale?

Meine Meinung dazu? Mir ist das ziemlich egal. Die Bloggerinnen, bei denen ich lese und die Kooperationen eingehen, haben ihre Posts als "Werbung" oder "Kooperation" gekennzeichnet und den Leser damit sofort in Kenntnis gesetzt, um was für einen Post es sich handelt. Oder sie schreiben zum Schluss, dass das Teil freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Und selbst wenn sie jetzt in ihren Posts alles das schreiben würden, was die Sponsor-Firma lesen möchte, was soll's! Bin ich nicht erwachsen genug, dass ich damit umgehen kann? Muss ich deshalb sofort in den nächsten Laden rennen und das Beworbene kaufen? Sicher nicht. Das mache ich ja auch nicht, wenn ich Werbung in Zeitschriften und im Fernsehen sehe. Und wenn mich diese Blog-Werbung so dermaßen stören sollte, hätte ich ja auch die Freiheit, den Post nicht zu lesen und auch, den Blog nicht mehr zu besuchen.  

Ich habe zwar selbst noch keine Kooperationen angeommen, aber bei allem, was ich bislang zu diesem Thema gelesen habe, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine Hobbybloggerin damit viel Geld macht. Und wenn schon. Auf der einen Seite hat sie ihre Zeit und ihren Blog für eine Sache zur Verfügung gestellt und wenn sie dafür entlohnt wird, dann sei ihr das doch gegönnt, oder? Und auf der anderen Seite geht es auch niemanden etwas an, was sie damit verdient. Außer vielleicht das Finanzamt. Denn bei Gunda von Hauptsache warme Füße las ich neulich - für mich sehr überraschend -, dass man ein Gewerbe anmelden müsse (hier nachzulesen), sofern man Kooperationen eingehe.

Aber obwohl ich bislang keine Kooperationen angenommen habe, habe ich doch ziemlich an meinem Blog verdient, schwarz sozusagen. ;)  Das möchte ich nicht verschweigen und daher nutze ich die Gelegenheit, um das mal offenzulegen.

Verdient habe ich:

1. Freude und Dankbarkeit
So ein Blog macht einfach Spaß. Das fängt schon bei den Vorbereitungen an. Manchmal lachen wir uns bei den "Shootings" einfach nur krigenlig und der Herr Fotograf reißt ein Witzchen nach dem anderen, damit das "Model" lacht. Und ich freue mich immer sehr darüber, wenn ich einen Beitrag fertig habe und bin natürlich total gespannt auf die Reaktionen und das Feedback. 
Und ich bin für das alles hier ziemlich dankbar. Und zwar natürlich den lieben Bloggerinnen, die mich bei sich vorstellten und denen, die hier immer so fleißig kommentieren. Dann natürlich auch denen, die mich in ihre Blogroll aufgenommen haben und mir dadurch Leserinnen bescheren. Und nicht zu vergessen die lieben Frauen, die meinen Blog in ihren eigenen Posts erwähnen und verlinken. Aber auch allen Nicht-Bloggerinnen, die hier lesen und mir dadurch einen Teil ihrer Freizeit schenken, danke ich sehr dafür.

2. Nette Bekanntschaften
Die vielen netten Frauen, die mir hier so begenen, hätte ich wohl nicht "kennen" gelernt, würde es diesen Blog nicht geben. Es ist einfach ein ganz tolles Gefühl zu wissen, dass so viele Frauen, die verschiedener nicht sein können, das gleiche Hobby teilen. 
 
3. Selbstbewusstsein
Nie zuvor in meinem Leben war ich so selbstbewusst wie heute. Ich habe immer mit mir gehadert und war unzufrieden. Vor allem deshalb, weil ich so klein bin. Doch das ist mittlerweile wie weggeblasen und ich fühle mich wohl in meinem Körper. Ich glaube, was das betrifft, bin ich bei mir angekommen, wie man so schön sagt.

Das alles habe ich verdient und zwar ohne Kooperationen und ohne Gewerbeschein. Müsste ich diesen Verdienst beim Finanzamt versteueren, könnte ich das gar nicht bezahlen und hätte Schulden bis zum gehtnichtmehr. 

So, jetzt habe ich euch reichlich zugetextet. Und an alle, die bis hierhin durchgehalten haben, meinen herzlichen Dank. Aber es war mir ein dringendes Anliegen, mich mal auf diese Art und Weise an den Disussionen zu beteiligen.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Donnerstag.

Viele liebe Grüße
Sabine 


Mein heutiges Outfit:
Shirt rosa - ?
Shirt weiß - H & M
Hose - Buena Vista
Schuhe - Adidas
Sparschein und Dollarnote - freundliche Leihgabe meiner Kinder ;)

Kommentare:

  1. Liebe Sabine, ja recht hast Du. Geht mir auch so. Erwähnen darf man vielleicht noch, dass nan sich die Kooperationen auch aussuchen kann oder gar ablehnen. Das wird nämlich wohl genauso häufig gemacht als angenommen. Eine Zeitschrift wird wohl eher jede Werbung schalten. Witzigerweise guck ich gern Werbung in den Zeitschriften wenn es tolle Fotos sind. Eins aus der Vogue von L.V. hab ich sogar gerahmt und im Begehbaren Kleiderschrank hängen.
    Blogger schreiben auch selten alles was die Firma gern hätte. Zumindest hab ich schon einen post komplett von der Werbung befreit, weil der Kooperationspartner andere Vorstellungen hatte als ich.
    Ich profitiere auch sehr von dem tollen Austausch mit meinen Lesern. Das ist wirklich unbezahlbar :)
    Wünsch Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

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    1. Das stimmt. Es heißt ja auch nicht, dass alle Kooperationsangebote angenommen werden. Die jeweilige Bloggerin wird sich wohl im Vorfeld damit befasst haben, für was sie werben möchte und für was nicht. Bei den Bloggerinnen, bei denen ich regelmäßig lese, kann ich mir nichts anderes vorstelle.


      Werbung in Zeitschriften mag ich auch, besonders von diesen besonderen Labels wie LV oder Chanel. Das ist teilweise dermaßen kunstvoll, da kann ich gut verstehen, dass du eine davon gerahmt hast. Macht sich im begehbaren Kleiderschrank bestimmt gut.

      Lieben Gruß
      Sabine

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  2. Ich bin da ein bisschen zwiegespalten. Klar darf jeder Blogger werben, soviel und für was er möchte. Aber auch ich habe schon beim Lesen das Gefühl gehabt "Jetzt wird mir das mit der Werbung zu viel". Wenn das über eine längere Zeit so ist, dann lese ich den Blog einfach nicht mehr, weil es nicht das ist, was ich auf einem Blog erwarte. Aber das ist halt meine ganz persönliche Sache.
    In meinen Augen richtet sich die letzte "Kritikwelle" aber gar nicht primär gegen Werbung an sich, sondern vielmehr gegen die Tatsache, dass Werbung häufig nicht als solche gekennzeichnet ist. Letztendlich ist auch das eine Sache, die der Blogger für sich entscheidet und deren Konsequenzen er dann eben auch tragen muss, egal ob es um rechtliche Konsequenzen geht oder um den Verlust der Leserbindung. Will sagen: Es ist mir Wurscht. Aber ich will kein Genöle ;-) hören, wenn`s schief geht *lach*
    Der Gewinn, den ich aus dem Bloggen ziehe, ist ähnlich wie bei dir immaterieller Natur. Und ich hoffe, dass das noch lange so bleibt.
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Ja klar, das kann ich auch verstehen. Die Leser sollten schon darauf hingewiesen werden, dass es sich um Werbung handelt. Alles andere ist unfair den Lesern gegenüber.

      Mir gefällt es, wenn gleich am Anfang des Posts auf die Kooperation oder Werbung hingewiesen wird. Dann kann ich sofort am Anfang entscheiden, ob ich lese oder weiterklicke. Wenn überhaupt kein Hinweis auf das Sponsorig gegeben wird, würde ich mich verschaukelt fühlen und schon deshalb nicht mehr auf diesen Blogs lesen.

      Und mehrere Werbeposts innerhalb kürzester Zeit finde ich auch nicht gut. Das ist auch nicht das, was ich von einem Blog erwarte, da hast du völlig recht. Das hat dann schon den Charakter einer Dauerwerbesendung. Aber gekennzeichnete Werbung finde ich völlig in Ordnung.


      Liebe Grüße
      Sabine

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  3. "Mir gefällt es, wenn gleich am Anfang des Posts auf die Kooperation oder Werbung hingewiesen wird. Dann kann ich sofort am Anfang entscheiden, ob ich lese oder weiterklicke. Wenn überhaupt kein Hinweis auf das Sponsorig gegeben wird, würde ich mich verschaukelt fühlen und schon deshalb nicht mehr auf diesen Blogs lesen."

    Liebe Sabine, ich glaube, das ist überhaupt das Kernthema. Es gibt viele gut bezahlte Bloggerinnen, die ihre Werbund nicht kennzeichen - wie es in Deutschland Pflicht ist.

    Das geht mir persönlich auf den Geist. Weil ich mich verschaukelt fühle. Gegen Werbung an sich habe ich nichts, wenn sie wohl dosiert ist.

    Ansonsten kommt es mir hauptsächlich auf die Person an, die den Blog schreibt.

    In Rosa gefällst Du mir übrigens sehr gut. Ist aus dem Glücksschweinchen nach dem Kuss ein Handy geworden?

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Nein, zum Glück ist kein Handy daraus geworden. Sonst hätte ich wohl Ärger mit meiner Tochter bekommen, denn sie liebt ihr silbernes Schweinchen ;) . Aber das Handy habe ich trotzdem bekommen und dafür musste ich im Geschäft zum Glück auch niemanden küssen :) :) :)

      Viele liebe Grüße
      Sabine

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  4. Das bei einem Verdienst, egal welcher Art, das Finanzamt gleich mit am Start ist, war mir schon irgendwie klar. Für mich soll jede(r) Blogger(in) selbst entscheiden ob er/sie Kooperationen eingeht oder nicht. Solange ich bei den Testberichten das Gefühl habe sie geben die ehrliche Meinung des/r Bloggers (in) wieder ist mir das egal. Wenn Dinge auf dem Blog angepriesen werden, die nicht passen oder nicht authentisch sind, merkt das ein Teil der Leserschaft sowieso und bleibt dann irgendwann weg. Den Mehrwert (blöder Begriff, aber ein besserer kommt mir gerade nicht in den Sinn) von Blogs sehe ich im Austausch Gleichgesinnter unterschiedlicher Herkunft und Altersstruktur. Das bereichert mich einfach ohne das ein Cent Geld fließt. Liebe Grüße und einen entspannten Abend
    Ursula

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    1. Was heißt denn authentisch oder nicht passend für dich? Ich würde darunter verstehen, dass eine Modebloggerin z. B. Werbung für Kochtöpfe macht auf ihrem Blog. Das wäre meiner Meinung nach unpassend. Aber auch hier könnte der Leser ja nicht wissen, ob die gute Frau vielleicht in ihrer Freizeit neben dem Hobby Bloggen auch das Hobby Kochen für sich entdeckt hat. Ich finde es sehr schwierig, zu beurteilen, ob etwas authentisch ist.

      Aber du hast recht, der Austausch Gleichgesinnter ist auf jeden Fall der Mehrwert. Das ist unbezahlbar.

      Lieben Gruß
      Sabine

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    2. Authetisch würde für mich in dem Falle auch bedeuten, das eine Beautybloggerin, die mit Lippenstift so überhaupt nichts anfangen kann und eher keinen trägt, aufgrund einer bezahlten Kooperation einen Testbericht darüber in ihrem Blog schreibt. Das wäre für mich in dem Falle eben nicht authentisch und auch unglaubwürdig, weil ein Vergleich mit anderen Produkten (wenn vorher nichts anderes ausprobiert wurde, woran werden dann Unterschiede festgestellt?) nicht gegeben ist. Bei den Kopftöpfen würde ich da sogar noch eher unterstellen, das eine Vergleichsmöglichkeit gegeben ist. Ich gehe nämlich dann davon aus, das sie bereits welche besessen hat und somit auch Unterschiede festmachen kann.
      Näherliegendes Beispiel: Bei Kleidung halte ich mich farblich meistens sehr im Rahmen der Farbpalette des Herbsttyps und kann daher mit Pink so gar nichts für mich anfangen. Alle Outfits im Blog entsprechen dieser Farbpalette. Dann trage ich aufgrund einer bezahlten Kooperation auf einmal ein Oberteil in Pink (in dem ich mich wahrscheinlich auch überhaupt nicht wohlfühle, aber da Vertragsbestandteil trage ich es nun mal eben) = nicht passend und nicht authentisch. Vielleicht kann ich dir mit den Beispielen näher bringen, wie das im oberen Kommentar gemeint war.

      Liebe Grüße
      Ursula

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    3. Okay, vielen Dank für deine Erläuterung.

      Lieben Gruß
      Sabine

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  5. Ich glaube, da spielt schon oft der Neidhammel-Komplex mit, wenn sich manche über gesponserte Produktvorstellungen aufregen. Aber wenn's mich nicht interessiert, klicke ich halt weg, aus die Maus, wo ist die Schwierigkeit? Und man darf ja nicht vergessen, daß der Blogger auch quasi sein Gesicht für das Produkt hergeben muss, daher gehe ich mal davon aus, dass dieses ihn doch insoweit überzeugt haben muss. Leider ist dieses schnelle Gemotzte sowieso ein aufauffälliges Phänomen der jetzigen Zeit - und insbesondere des Internets. Haben die Leute ansonsten keine echten Probleme??

    Jedenfalls sitze ich nur gemütlich vor dem Tablet und schmökere - die viele Arbeit dafür haben aber die fleißigen Blogger geleistet! Da sehe ich auch kein Drama darin, wenn mal gelegentlich ein bisschen beworben wird. Zum Glück bin ich doch erwachsen und kann dann selbst entscheiden.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend und weiter viele tolle Erfahrungen und Momente mit dem Bloggen!

    LG,

    Hasi

    P. S.: .....die Sneaker ❤❤❤

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    1. Hallo liebe Hasi,

      vielen Dank für deinen Kommentar. Ich habe es bislang verschwitzt, zu antworten. Sorry dafür.

      Ich wünschte mir, so wie du würden das mehrere Leser sehen, aber das ist leider nicht der Fall und die Diskussionen um die Verdienste der Blogger werden wohl niemals aufhören. Irgendwann wird die Diskussion darum erneut entbrennen, da bin ich mir ganz sicher.

      Freut mich sehr, dass dir die Sneaker gefallen. Ich mag sie auch sehr, obwohl sie nicht so gut zu kombinieren sind. Durch das Pink hinten an der Ferse und am Knöchel ist man schon etwas eingeschränkt, weil es doch sehr auffällig ist. Eine Hose mit geradem Bein oder Schlag wäre da vorteilhafter, aber so eine Hose habe ich nicht.

      Hab noch einen schönen Abend und ein tolles Wochenende.

      Lieben Gruß
      Sabine

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  6. Wie schon oben erwähnt, kommt es immer auf die Dosierung an! Wenn es mir bei einem Blog mit der Werbung zu viel wird, sehe ich mich aber deshalb nicht bemüßigt, mit moralisch erhobenem Zeigefinger herumzufuchteln, sondern habe da einen Super-Trick auf Lager: ganz oben rechts ist da auf meinem Bildschirm so ein kleines Kreuzchen...

    Was Du über Dich und Deinen Mehrwert beim Bloggen schreibst, finde ich sehr schön - und soll ich Dir was verraten: ich habe es seit einiger Zeit schon bemerkt, Du wirst immer schöner, selbstbewußter und strahlender, es macht richtig Spaß, das zu verfolgen!

    Ein schönes Wochenende und liebe Grüße
    Gila

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    1. Oh, vielen lieben Dank! Ich freue mich total über deine lieben Worte!

      Deine Ansicht gefällt mir sehr gut. Was soll man sich über jede Kleinigkeit aufregen und die Köpfe heiß reden. Löschen und weg ist da doch eine viel einfachere und nervenschonendere Lösung.

      Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende

      Lieben Gruß
      Sabine

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  7. Es gibt leider viel zu viele Blogger deren Blogs nur mehr aus Werbung und Banner bestehen, wir finden das einfach schrecklich und es interessiert uns auch nicht. Wir bekommen viele Kooperationen angeboten, aber nur wenige davon sind auch wirklich interessant und wir wollen auch zu 100% hinter dem Produkt stehen.
    Ein toller Beitrag liebe Sabine!
    Liebe Grüße
    Alnis

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  8. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Schönen Urlaub, liebe Sabine und Grüße vom See
    Andrea

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  9. Das hast du sehr gut geschrieben.
    Ich hab ja übrigens mal die Instyle kurz verschmäht, weil da immer soviel Werbung drin war. Dann hab ich meinen Frieden damit gemacht ;) und auch bei Bloggern stört es mich persönlich nicht wenn die Kooperationen eingehen. Bis jetzt fällt mir also nicht ein Fall ein wo ich was zu nölen hätte.
    Liebe Grüße Ela

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