Donnerstag, 15. September 2016

Peace... oder: Seid nett zueinander!


Mein Sohn hat leider ein nicht so alltägliches Hobby. Manchmal, wenn er loszieht, wird mir ganz anders zumute und die eine oder andere Aktion lässt mir als Mutter auch die Haare zu Berge stehen, aber was soll ich machen. Die Kinder werden eben groß und gehen ihren eigenen Weg...


Schon sehr lange ist mein Sohn ein begeisterter Tampolin-Springer. Natürlich stand dann auch ein Jahr zu Weihnachten ein Trampolin auf dem Wunschzettel und der Wunsch wurde erfüllt. Seitdem verschandelt...ähm..verziert ein solches Gerät mit einem Durchmesser von 3,50 m einen Teil unseres Gartens. Aber was soll's. Die Freude des Kindes überwog den Ärger um die eingeschränke Aussicht auf der zweiten Terrasse. Doch demnächst wird dieses Trampolin einem neuen mit einem Durchmesser von 4,20 m weichen. Dann kann ich zwar wieder auf der kleinen Terrasse die Aussicht genießen, das neue Ungetüm aber steht dafür aus Platzmangel mitten auf der Wiese :( .

Im Laufe der Zeit lernte mein Sohn, sich immer besser und sicherer auf dem Trampolin zu bewegen. Natürlich kann dabei eine ganze Menge passieren, aber das ist ja bei allen Sportarten so. Zur Leidenschaft des Trampolinspringens gesellte sich irgendwann die Liebe zum Tricking. Dabei läuft man durch die Gegend, macht Überschläge, läuft an Wänden hoch, um dann einen Salto zu machen usw. Was das genau ist, erklärt euch Wikipedia hier , falls es euch interessiert. Auf jeden Fall springen und tricken mein Sohn und sein Freund in ihrer Freizeit, wann immer es möglich ist und nehmen ihre Akrobatik auch auf, um sie auf ihrem YouTube-Kanal online zu stellen. Mit Erfolg!

Jetzt ist es ja so, dass nicht Jedem alles gefällt. Das ist auch völlig in Ordnung. Ich frage mich nur immer, ob man das auch unbedingt kundtun muss? Muss ich jemandem sagen, dass mir die Hose, der Pullover, die Jacke, der Haarschnitt, der Post oder was auch immer nicht gefällt. Nein, mit Sicherheit nicht. Bei YouTube gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, einen Beitrag zu liken, oder zu disliken. Ich frage mich gerade ernsthaft, was das soll? Warum gibt es a) diese Funktion und b) wer nutzt das? Laut der Aussage meines Sohnes sind das die sogenannten "Hater", die ein Dislike vergeben. Unsere Generation würde diese Leute wahrscheinlich einfach nur Neidhammel nennen, aber irgendwie braucht das Kind wohl immer einen neuen Namen. ;) Für ein Dislike habe ich überhaupt gar kein Verständnis, denn wenn ich etwas nicht mag, gibt's eben kein Like auf YouTube und kein Herzchen auf Instagram.

Ich bin ja schon mal froh, dass es diese Möglichkeit, das Nichtgefallen durch einen Klick auf ein Symbol auszudrücken, auf Instagram nicht gibt. Denn ich möchte gar nicht wissen, wie oft man dann selbst ein "Gefällt mir nicht" erhalten würde. Auf jeden Fall ärgert es mich, wenn ich sehe, dass Leute bei zwei Jugendlichen, die wirklich super Sprünge auf dem Trampolin hinbekommen, das Symbol mit dem Daumen nach unten drücken. 

Meine Botschaft hierzu: Peace - Seid nett zueinander! Was bringt es euch, den anderen dadurch traurig zu machen? Wollt ihr selbst, dass andere euch zeigen, dass sie eure Sachen oder euer Tun nicht mögen? Aber diese Botschaft wir wohl ins Leere laufen, denn ich glaube nicht, dass die gleichen Generationen hier lesen.

Mein Shirt mit dem Peace-Zeichen ist neulich bei meinem Jeanshosenpost, Teil 2 so gut angekommen, dass ich es noch einmal zeige wollte. Bislang führte das Shirt ein Schattendasein. Und zwar deshalb, weil der Paillettenrand noch viel stärker war als jetzt. Doch nach ein paar Waschgängen in der Waschmaschine hatte sich das Problem quasi von alleine gelöst. Jetzt sind zwar immer noch Pailletten da, aber viel dezeter als vorher. Allzu glitzerig ist nämlich immer noch nicht so meins.

Was haltet ihr von der Möglichkeit, auch ein "Gefällt mir nicht" zu vergeben? Findet ihr das in Ordnung? Und natürlich interessiert mich auch eure Meinung zu meinem Outfit (Ja, auch Kritik kann geäußert werden ;)...).

Ich wünsche euch einen schönen Donnerstag.

Viele liebe Grüße
Sabine



 




Mein heutiges Outfit:
T-Shirt- ?
Gürtel - Street One
Hose - Esprit
Schuhe - Alba Moda
Tasche - Michael Kors
 

Kommentare:

  1. Die Sache mit dem Trampolin kommt mir bekannt vor... drei Jahre lang stand das 4,20-Ungetüm im Garten ;-) Wenn das Kind springt, wird mir immer noch anders, aber ich vertrau mal darauf, dass ihr Trainer das im Griff hat.
    Tja, und die Sache mit den dislike-Button? Ist wohl eine Erscheinung der Zeit. Dinge von mehr als der eigenen Seite zu sehen - die Mühe macht sich kaum jemand, kostet ja Zeit und Grips. "Gefällt mir nicht - kann weg" und schwups, ist der Button gedrückt. Das teilt die Welt dann so praktisch in gut und doof ein. Das ist aber gar nicht unbedingt eine Sache, die nur die Jugendlichen betrifft. Wobei ich denen noch verzeihe, dass sie die Welt schwarz-weiß sehen.
    Ach, und dein Outfit - ich mag es :-) Schön lässig, trotz oder wegen Glitzer auf dem Shirt!
    Liebe Grüße
    Fran

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    1. Hallo liebe Fran,

      ja, vielleicht macht sich die Jugend nicht solche Gedanken darum, wie ein Dislike beim Anderen ankommt. Aber Erwachsene sollten meiner Meinung nach damit anders umgehen.

      Im Fall meines Sohnes ärgert es mich natürlich trotzdem, wenn ich sehe, dass die Jungs sich diese Dislikes sehr zu Herzen nehmen und sich mächtig darüber aufregen. Die sind mit 16 eben nicht so weit, dass abzuhaken, sondern nehmen das persönlich.

      Lieben Gruß
      Sabine

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  2. Der Abschluss "Und natürlich interessiert mich auch eure Meinung zu meinem Outfit (Ja, auch Kritik kann geäußert werden ;)...)." wundert mich jetzt etwas arg nach diesem Plädoyer fürs Schweigen bei Nichtgefallen ...

    Bei der weiten Flatterhose habe ich neulich bewusst geschwiegen ;) ...

    Und wenn jemand zu mir sagt "Seid lieb zu einander" denke ich entweder augenrollend "Ja, Mama..." oder mache gleich das Gegenteil.

    Ich verstehe natürlich was Du meinst und gerade auf YouTube wird das Verhalten es fies. Das ist der einzige Social Media Kanal, auf dem ich ätzende Kommentare bekommen habe und sie abgestellt habe. Auch den Daumen. Ich gebe allerdings zu, bei aus meiner Sicht wirklich schlechten Videos, z.B. Anleitungen, auch mal den Daumen runter zu drücken, wenn es geht.

    Einen friedlichen Tag wünscht Dir
    Ines

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    1. Warum wundert dich das, liebe Ines? Ich bin immer offen für konstruktive Kritik und gerade im Falle der Flatterhose hätte ich mich sehr über eine solche von einer Fachfrau gefreut. Es ist ja doch deutlich aus dem Post hervorgegangen, dass ich mir bezüglich der Hose sehr unsicher war, sonst hätte sie nicht ein Jahr zusammengerollt im Schrank gelegen.

      Bei meinem heutigen Post plädiere ich keinesfalls für Schweigen bei Nichtgefallen, sondern, dass man überdenken sollte, wie man dieses Nichtgefallen ausdrückt. Mir hat z. B. ein Detail an einem Schuh bei einer mir lieben Bloggerin auch nicht gefallen und ich habe es "kritisiert", aber so, dass es - finde ich - nicht weh tat. Ich hätte auch einfach nur schreiben können: Gefällt mir nicht, Daumen runter. Aber der Rest des Outfits war toll und das wollte ich auch nicht unerwähnt lassen.

      Und du hast ganz recht, dieses Verhalten auf YouTube ist einfach nur fies. Ich würde es begrüßen, wenn man diese Funktion abschaffen würde. Dann bliebe den Leuten, denen es nicht gefällt immer noch die Möglichkeit, einen Kommentar zu hinterlassen. Und wenn der daneben wäre, könnte der YouTuber den wenigstens löschen, so wie bei Insta.

      Mit Dislikes können wir Erwachsenen vielleicht gut umgehen, die Jugendlichen sind da aber noch nicht so weit, die nehmen sich das zu Herzen. Und daher ärgert mich das.

      Liebe Grüße
      Sabine

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    2. Liebe Sabine,

      meine Antwort kommt in mehreren Kommentarteilen, weil er die zulässige Zeichenzahl überschreitet ...

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    3. Wird eine längere Antwort … hoffe, Sie landet im „richtigen“ bei Dir Hals. Falls sie Ärger bei Dir hervorrufen sollte, das wäre der „falsche“ Hals, antworte mir bitte per E-Mail, damit wir das klären können, denn ich möchte Dich keineswegs ärgern. OK?

      Mich wundert es, weil Du im Beitrag einige Sätze dazu unabhängig von YouTube und Jugendlichen schreibst:

      Zitate:
      „Ich frage mich nur immer, ob man das auch unbedingt kundtun muss? Muss ich jemandem sagen, dass mir die Hose, der Pullover, die Jacke, der Haarschnitt, der Post oder was auch immer nicht gefällt. Nein, mit Sicherheit nicht.“ und „Ich bin ja schon mal froh, dass es diese Möglichkeit, das Nichtgefallen durch einen Klick auf ein Symbol auszudrücken, auf Instagram nicht gibt. Denn ich möchte gar nicht wissen, wie oft man dann selbst ein "Gefällt mir nicht" erhalten würde.“

      Das interpretiere ich so, dass es Dir lieber ist, wenn jemand schweigt, wenn ihm etwas nicht gefällt. Was ich völlig in Ordnung finde – vor allem, wenn das klar kommuniziert wird. Wenn ich eins in gut sieben Jahren Bloggen gelernt habe ist es, dass negative Kommentare – wenn auch noch so konstruktiv geäußert – von sehr vielen Bloggern (meinem Empfinden der Mehrheit nach) unerwünscht sind.

      Wenn Du dann am Ende schreibst „Und natürlich interessiert mich auch eure Meinung zu meinem Outfit (Ja, auch Kritik kann geäußert werden ;)...)“ und einen Zwinkersmiley dahinter setzt, denke ich, dass ich dann wohl besser schweige, wenn es mir nicht gefällt.

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    4. Natürlich macht es einen großen Unterschied, ob nur schreibe (sinngemäß zum Daumen runter), ich finde die Hose sehr unvorteilhaft und würde darin den Garten nicht verlassen oder schreibe, dass ich Deine anderen Hosen und Röcke erheblich besser finde (wie Du selbst ja auch im Sinn der Figurfreundlichkeit) und im Fall der Pluderhose ein hellblaues T-Shirt dazu wählen würde, um bei der Weite den Farbkontrast in der Länge zu minimieren (Hellblau und nicht Dunkelblau, um den Blick zum Gesicht zu lenken mit der helleren Farbe als die Hose, aber eben mit weniger Kontrast als Weiß) und Deine Schuhe und Handtasche dazu hervorragend gewählt finde (ehrlich ist der ganze Absatz, nur völlig andere Worte).

      Wenn ich dann in den Kommentaren sehe, dass alle die Hose toll finden, möchte ich dann auch nicht als einzige Meckerziege da stehen, den Ruf hat man dann auch schnell weg …

      Du schreibst im Kommentar, dass Du Dich zur Flatterhose sehr über eine Äußerung von mir als Fachfrau gefreut hättest. Damit sprichst Du ein für mich sensibles Thema an. Im bin im Netz und in meinem Blog in (mindestens) zwei Rollen unterwegs, als Privatmensch und als Imageberaterin. Für mich gilt ganz klar das Mantra: Keine Beratung ohne Auftrag.“ Das ist mir ganz wichtig. Ungebetene Ratschläge sind Schläge. Es steht mir schlichtweg nicht zu, ohne Auftrag aus meiner fachlichen Sicht an Dir zu kritisieren.

      Wenn mir etwas positiv auffällt, falle ich da ab und an aus der Rolle, wie bei Deinem Printshirt neulich, weil ich denke, dass sich über positives Feedback von einer Imageberaterin die meisten Blogger freuen.

      Aber Negatives – auch wenn es noch so konstruktiv formuliert ist – schreibe ich nur bei Bloggern, die ich persönlich kenne und bei denen die Beziehung klar und tragfähig ist und ich weiß, dass das gewünscht ist.

      Viele der Ü30 Blogger kenne ich z.B. Die einzige Bloggerin, bei ich wirklich (fast) ungeschönt auch Negatives schreibe, ist bei Gunda von Hauptsache warme Füße, weil die mich explizit darum bittet. Nach dem Motto: Wenn Du nicht kommentierst, weiß ich es, das Du es doof findest … Aa ich mich nicht verpflichtet fühlen möchte (es ist immerhin mein Job, für den ich ansonsten bezahlt werde und davon lebe), bei jedem Blog in meiner Leseliste alles kommentieren zu müssen und auch nicht möchte, dass Du denkst, dass ich es doof finde, wenn ich nicht schreibe, bringt mich das ab und an in eine indifferente Lage.

      Möchtest Du gerne, dass ich künftig auch konstruktiv kommentiere, wenn mir etwas nicht gefällt an Deinen Outfits? Wenn ja, mache ich das gerne, wenn ich Lust zum kommentieren habe.

      Herzliche Grüße
      Ines
      P.S. Morgen starte ich eine Blogparade, bei ich mich freue, wenn Du dabei bist!

      P.P.S. Ein Kommentar, der vermutlich länger als der Artikel ist … Vielleicht ein Thema für einen neuen Artikel?

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    5. Liebe Ines!

      es ist einfach so, dass das negative Kommentieren einfach immer sehr, sehr schwierig ist. Würde ich jemandem die Kritik ins Gesicht sagen, könnte derjenige an meiner Mimik und Gestik ablesen, dass ich es nicht böse meine. Dieses wird in einem Text natürlich nicht transparent. Um die Kritik abzuschwächen, setzen die Meisten einen Zwinkersmiley oder ein Herzchen oder sonstiges. Es beibt aber nach wie vor ziemlich sensibel. Und daher kann ich verstehen, wenn viele das nicht möchten.

      Und wenn ich sage, dass ich froh bin, dass es die Möglichkeit von Daumen runter auf Insta nicht gibt, dann einzig und allein aus dem Grunde, weil wahrscheinlich viele Leute - so wie auf YouTube - den Button drücken würden, um dem Postenden eins auszuwischen. Klar, es gibt auch Leute, die damit wirklich ihr Missfallen ausdrücken wollen, aber sogenannte Hater gibt es reichlich. Und ich bin sehr froh, dass wir auf Insta davon verschont bleiben. Das hat nichts damit zu tun, dass man mich nicht kritisieren darf.

      Wenn ich kritisiert werde, dann überlege ich schon, ob mich die Kritik überzeugt und ob an der Kritik etwas Wahres dran ist. Daher werde ich auf jeden Fall zu dem Pluderhosenoutfit zukünftig ein hellblaues Shirt aussuchen, denn das passt bestimmt besser und ich sehe vielleicht schlanker in dem Outfit aus.

      Wie du kommentierst, bleibt natürlich deine eigene Angelegenheit. Ich danke dir auf jeden Fall dafür, dass du dir die Zeit für einen so ausführlichen Kommentar genommen hast.


      Lieben Gruß und einen schönen Abend für dich
      Sabine

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  3. The shirt is beautiful, and you, as always, wonderful in your casual looks.

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    1. Thank you Josep! Have a nice day!

      Saludos y Besos
      Sabine

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  4. Es wäre schön, wenn die Menschen in der Welt freundlicher zueinander wären, aber leider wollen sie das aus verschiedenen Gründen ja nicht. Hinter Dislikes - vor allem unter Jugendlichen - steckt oft wirklich nur Neid, und diese "Hater" sind mittlerweile allgemeiner Sprachgebrauch, wie ich auch beim YouTube-Kanal meines Neffen mitbekommen habe.

    Allerdings gebe ich zu, dass auch ich schon besagten Dislike-Button gedrückt habe - nicht bei harmlosen Videos Jugendlicher natürlich, aber wenn Erwachsene so richtig miese Videos online gestellt haben, z. B. sogenannte Tutorials, die niemand erkennen geschweige denn verstehen kann, gibt's schon mal einen Daumen runter. Ein bisschen Mühe geben finde ich bei sowas nämlich durchaus angebracht.

    So ein Trampolin im Garten ist mir übrigens gottseidank erspart geblieben - meine Kinder waren motorisch nicht so die Superkids. ;)

    Liebe Grüße
    Gunda

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    1. Da kannst du wirklich sehr froh sein, dass deine Kids motorisch nicht so weit vorne lagen, denn was die Beiden da abliefern, ist teilweise wirklich halsbrecherisch! :(

      Und ich denke, jeder kann etwas dazu beitragen, dass es freundlicher zugeht. Ich bin auch nicht immer freundlich und auch mies drauf und dann lasse ich das ungerechterweise auch an meinen Mitmenschen aus. Aber ich arbeite daran, dass das nicht so oft vorkommt :). Trotz aller schlechten Laune würde ich aber nicht irgendwo "Daumen runter" drücken. Die Benutzung dieses Buttons bei Nichtgefallen, wie von dir beschrieben, kann ich schon sehr gut nachvollziehen. Aber bei manchen sitzt der Drückerdaumen da bestimmt schon viel lockerer.

      Lieben Gruß
      Sabine

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  5. Oh suuper. Ich würde immer draufhüpfen und lungern wenn die Jugend weg wäre. Natürlich ganz ohne Kunststücke, zumindest nicht freiwillig. Dislike hab ich jetzt noch nie gedrückt bei Youtube, guck aber auch selten rein und dann meist Dinge die ich kenne. Aber so ist das wohl heutzutage. Deine Jungs haben aber sicher mehr likes :)
    Das Shirt mag ich.
    Liebe Grüße Tina

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    1. Da bist du mir in jedem Fall voraus, liebe Tina. Mir wird ziemlich schlecht, wenn ich darauf rumhüpfe. Für mich ist das gar nichts.

      Und ja, die Jungs haben mehr Likes als Dislikes. Eigentlich wollte ich hier ein Video verlinken, aber meinem Sohn hat schon der Post nicht gepasst und diese Verlinkung wurde strikt abgelehnt ;) ;) ;)

      Liebe Grüße
      Sabine

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  6. Bei einem Dislike in diesem Zusammenhang tut mir einfach das Mutterherz weh. Punkt. Ja, natürlich muss man mit Kritik leben können - besonders, wenn man auch online aktiv ist und erst recht, wenn man auf Youtube Videos einstellt. Aber ein kleiner, vernünftigen Argumenten nicht zugänglicher Teil in mir findet das einfach nur blöd und fies.

    Lieben Gruß
    Anna

    P.S: Schade, dass du nicht verlinken darfst, aber ich kann das verstehen, den Junior dürfte ich auch nicht verlinken und ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt erwähnen darf, dass ich einnen Junior habe. ;D

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    1. Da sind die Jungs wohl offensichtlich alle gleich ;)Irgendwann sind die Eltern nur noch nervig und peinlich. Schade eigentlich, aber ich bin mir sicher, dass diese Phase vorbei geht und er sich irgendwann mal wieder mit mir in der Öffentlichkeit zeigen möchte :) .

      Lieben Gruß
      Sabine

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  7. Mein Stiefsohn gehört auch zu der Fraktion der Wändehochläufer, die dann quasi mit einem Seitensalto fünf Meter weiter und drei Meter tiefer auf einem fünf Zentimeter breitem Geländer zu landen. Die sehr gut gemachten Filme, die er davon auf YouTube einstellt, finde ich unheimlich beeindruckend - wer da noch disliked, den kann ich echt nicht ernst nehmen...

    Um ehrlich zu sein, dislike ich aber auch manchmal: wenn jemand meint, er muss im Netz über andere pöbeln, wenn jemand hohle Polemik oder rassistischen Käse von sich gibt -
    da gibt es einige Sachen, die ich so nicht stehen lassen kann. Aber harmlose Videos, da sage ich nur: leben und leben lassen, und wenn es mir nicht gefällt, dann klicke ich halt einfach wieder schweigend weiter.

    "Peace", dem schließe ich mich an. Und mit der Einstellung lebe ich garantiert besser und zufriedener als diese Neider, Ätzer und Wüteriche, die da draußen meinen, ihren giftgrünen und unreifen Hass verspritzen zu müssen.

    Dein Outfit ist so freundlich und hübsch, bitte mal schnell einen Like-Daumen vor dem geistigen Auge vorstellen.

    Liebe Grüße

    Hasi

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    1. Dabei wird es einem doch ganz anders, oder? Bei mancher Aktion kann ich gar nicht hinsehen, sonst würde ich nur protestieren und "Pass auf" rufen! ;)

      Solche Beiträge auf YouTube sind natürlich total daneben, das stimmt schon. Wenn dabei der Daumen nach unten geht, habe ich auch Verständnis. Aber harmlose Teenie-Videos zu disliken, sorry, dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Ob das mein Sohn ist oder das Kind von irgendwem. Natürlich ärgert mich das bei meinem Sohn schon mehr, das ist ja klar. Von wegen Mutterherz (s. Anna).

      Aber egal, mein Junior und sein Freund lassen sich zum Glück von solchen Hatern nicht ins Bockshorn jagen und machen weiter.

      Freut mich sehr, dass dir das Outfit gefällt. Danke für das Kompliment.

      Lieben Gruß
      Sabine

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  8. Ich bin noch nie auf so einem Trampolin gehüpft, aber ich muss zugeben, reizen würde es mich schon! An deinem Outfit gibt es nichts zu kritisieren, es gefällt mir sehr gut, auch dein Shirt!
    Liebe Grüße
    Alnis

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    1. Danke sehr, liebe Alnis. Es freut mich sehr, dass du das schreibst.

      Ich bin der Meinung, dass du nichts verpasst hast, wenn du noch nie auf einem Trampolin gehüpft bist. Aber mit dieser Meinung bin ich wohl ziemlich allein. Ganz viele sind total begeistert davon.

      Lieben Gruß
      Sabine

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